In den für uns tätigen Manufakturen werden Nubuk-, Kalb- und Rindleder
mit verschiedenem Narbenbild verarbeitet. Diese Leder erhalten durch
spezielle Gerbung, Prägung und Zurichtung ihre individuelle Festigkeit
und Struktur. Selbstverständlch verwenden wir ausschliesslich
vollnarbiges Leder.
Die Ausführung unserer Modelle ist Resultat aufwendiger Handarbeit. Das Ziel ist lange Lebensdauer bei möglichst geringem Gewicht.
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Oben: "Wiener Einschlag" Unten: normaler "Sattlerschlag" |
Die Tradition der Wiener Feintäschnerei verlangt seit jeher, dass - wo möglich - „doppelt eingeschlagen“ gearbeitet wird. Das heisst: alle Aussenkanten des Werkstücks werden von Hand so eingeschlagen, dass keine einzige offene Schnittkante sichtbar bleibt.
Diese aufwendige Verarbeitung der Leder unterscheidet uns von
einigen anderen etablierten Häusern, deren Ursprung in der Sattlerei
liegt: Wie bei Zügeln und Zaumzeug üblich, werden bei diesen
Manufakturen die Kanten bis heute geschnitten.Für feine Accessoires des
täglichen Gebrauches erscheint uns der „Wiener Einschlag“ als das
Mittel der Wahl.
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| Unsere ausgesuchten Beschläge und Reissverschlüsse sind hochwertig
vernickelt und haben die Farbe von poliertem Silber. Gefüttert wird mit
grünem Seidenmoiré oder – auf Wunsch – mit farbigen Ledern. |
Beschläge und Seidenmoiré |
"Metternich" Schloss |
Unser Aktentaschenschlosshersteller lieferte bereits das Mappenschloss für den Fürsten Metternich beim Wiener Kongress. |
Aufgrund der handwerklichen Herstellung sind unsere Erzeugnisse
besonders langlebig und erfreuen die Besitzer für lange Zeit.
Allenfalls notwendig gewordene Reparaturarbeiten führen wir im eigenen
Hause durch. So erhöht sich die Lebensdauer unserer Stücke auf viele
Jahre. |